Eine Transplantation ist das Verpflanzen (lat. transplantare = verpflanzen) von funktionstüchtigen Organen eines Verstorbenen auf einen schwer kranken oder beeinträchtigten Menschen. Für die Transplantation einer Niere kommt unter Umständen eine Lebendspende in Betracht. Ziel einer Transplantation ist es, mit Hilfe der verpflanzten Organe dem Kranken die verloren gegangene Funktion eigener Organe wiederzugeben.
Das Transplantat stammt von medizinisch geeigneten Patienten, deren Tod ärztlich festgestellt war und bei denen eine Zustimmung zur Organentnahme vorlag. Bis zur Organentnahme wird der Blutkreislauf im Körper der Verstorbenen aufrechterhalten. Für die Lebendorganspende gelten analoge strikte Richtlinien.
Risiken
Leider gibt es nur wenige Statistiken. Risiko nach der Transplantation (durch die geschwächte Immunabwehr) ist eine erhöhte Gefahr für Hautkrebs.
Lebend-Spende
Aufgrund des Mangels an Spenderorganen besteht eine lange Wartezeit. Deshalb ist die Lebenspende eine gute Alternative.
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